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22. August 2016:

Mehr Polizeibeamte sind nötig


Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat 3 200 Bundespolizisten mehr eingestellt. Die Unions-Innenminister halten rd. 15 000 mehr Polizeibeamte in Deutschland für nötig, wie sie jüngst auf ihrer Konferenz in Berlin beschlossen haben. Zur Erinnerung: Seit Jahren hat die CDU im Kreis Plön mehr Polizeibeamte für Schleswig-Holstein gefordert. Der Bedarf war und ist offenkundig. Denn: Die Ausbildung eines Polizeibeamten dauert mindestens 3 ½ Jahre. Planstellen zu schaffen und fertige Polizeibeamte zu haben - dazwischen liegen in der Regel einige Jahre. Und: Wir brauchen orts- und personenkundige Beamte, die ausreichend Zeit auch für effektiv präventive Arbeit haben.



22. August 2016:

Die Polizei muss schneller werden / 13,2 Minuten benötigt durchschnittlich im Kreis Plön das erste Polizeifahrzeug bis zum Eintreffen am Einsatzort


13,2 Minuten - so lange dauert es durchschnittlich im Kreis Plön vom Anruf bei der Leitstelle bis zum Eintreffen des ersten Polizeifahrzeuges am Einsatzort. Dies berichtet der shz. unter Berufung auf eine FDP-Anfrage. Ein Durchschnittswert - es kann also auch noch länger dauern. Wer betroffen ist, weiß, wie quälend lang die Zeit des Wartens ist. Unsere Position: Mehr Beamte, mehr Polizeistationen vor Ort = kürzere Fahrzeiten. Übrigens: Ein Rettungswagen soll in spätestens 12 Minuten vor Ort sein.



22. August 2016:

KiTa: CDU fordert mehr Geld für Kommunen und Träger


CDU-Spitzenkandidat Ingbert Liebing fordert, dass es bei den KiTa-Kosten wieder zu einer Drittel-Finanzierung (Land, Kommunen, Eltern) kommt. Die Kommunen und Kitas sollten finanziell besser ausgestattet werden, es müsse beim kommunalen Finanzausgleich mehr Geld geben. Die stellv. CDU-Kreisvorsitzenden Stefan Leyk und Tade Peetz: "Richtig. Dies befürwortet die CDU im Kreis Plön seit Monaten. Im Mai haben wir im Kreistag einen entsprechenden Antrag gestellt. Vom Land wären rd. 25 Mio. Euro für die Kommunen nötig."



19. August 2016:

Kiel hat 922 Mio. Euro Schulden - aber Geld für Kiel-Kanal und SRB


Die Landeshauptstadt Kiel nähert sich inzwischen der 1 Mrd.-Euro-Verschuldungsgrenze. Lübeck hat sie mit rd. 1,42 Mrd. Euro schon deutlich überschritten. Flensburg hat seine Kredite für den Hoch- und Tiefbau ausgelagert. Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD) bezeichnet den Sanierungsstau in der Stadt auf rd. 500 Mio. Euro. Zahlen, die nicht zur höchst nachdenklich stimmen, sondern auch Fragen aufwerfen:



19. August 2016:

Mit Kultur und Informationen gegen Fracking - 2./3./4./17. September


Wer den Kampf gegen Fracking mit einem finanziellen Beitrag unterstützen will, hat bald dazu gute Gelegenheiten - und man kann zugleich Kultur genießen. Die Mitwirkenden treten ohne Honorar auf, die Einnahmen (Eintritt abends 9 Euro, am Sonntag in Stein 12 Euro) dienen der Minderung der Kosten, die der Gemeinde Stein durch ihre Klage gegen die Erteilung der Aufsuchungserlaubnis in der Probstei (rd. 13000 Euro) entstanden sind. Wir empfehlen: Unterstützen Sie das Engagement! Die CDU im Kreis Plön hat sich seit Mai 2014 (Demo in Prasdorf) immer wieder gegen Fracking gestellt.



17. August 2016:

Bahn-Bilder, Planungs-Probleme und fehlendes Bus-Bahn-Konzept


Wer sich ein reales Bild von der Bahnstrecke Kiel - Schönberg und deren Zustand wie Umfeld machen will, ist gut beraten, sich vor Ort umzuschauen. Aktuelle Aufnahmen zwischen Probsteierhagen und Fiefbergen/Schönberg zeigen, dass 1.) der Zustand der Strecke kaum erwarten lässt, dass dieser die Basis bei einer Reaktivierung sein kann, 2.) es viel Natur in Nähe der Strecke und damit auch eine artenreiche Tierwelt gibt, 3.) dass die Aufwendungen für mögliche Bahnhofsumfelder nicht gering sein werden und 4.) die Sicherung der Bahnübergänge wie deren Finanzierung geklärt sein muss. Zudem wird der Lärmschutz für die Anwohner von erheblicher Bedeutung sein.



17. August 2016:

Bahn: Ankündigungen und Umsetzung bei Minister Meyer zweierlei


"Zwischen den Ankündigungen beim Thema Bahnreaktivierung Kiel - Schönberger Strand und den Umsetzungen besteht bei Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) ein Missverhältnis", so der Plöner CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzende Werner Kalinka. Zunächst sei davon die Rede gewesen, schon 2014 könne die Bahn wieder fahren. Dann habe Minister Meyer im Januar 2016 das Jahr 2018 genannt. 2017 sei für die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens vorgesehen gewesen, obwohl auch in Kiel nicht unbekannt sein sollte, dass für ein Planfeststellungsverfahren in der Regel mindestens zwei Jahre anzusetzen sind.



16. August 2016:

Schnelles Internet an Kreisschulen zum Schuljahresbeginn


Die Digitalisierung des Unterrichts an den Gymnasien im Kreis Plön, der Gemeinschaftsschule in Lütjenburg und des Regionalen Bildungszentrums kann ab dem Schuljahr 2016/17 starten. Dieses teilte die Plöner Kreisverwaltung auf Nachfrage des CDU-Kreistagsabgeordneten Tade Peetz mit. Die Telekom habe den Abschluss der baulichen Maßnahmen zur Versorgung der Schulen mit Glasfaseranschlüssen für Anfang September zugesagt. "Downstream-Bandbreiten von 200 MBit/s über direkte Glasfaseranschlüsse sind die zukunftssichere Technologie, die unsere Schulen in die Lage versetzt, den Ansprüchen an modernen Unterricht zu genügen", so Peetz. Die Ausbaukosten, die durch Finanzausgleichsmittel des Landes gedeckt werden, betragen für das Gymnasium und das Regionale Bildungszentrum in Plön 63.000 €, für das Gymnasium und die zwei Standorte des Regionalen Bildungszentrums in Preetz 112.000 € sowie für die Gemeinschaftsschule und das Gymnasium in Lütjenburg 33.000 €. Hinzu kommen 34.000 € für die Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf. Peetz: "Die IT-Ausbaustrategie des Kreises Plön als Schulträger, deren Motor die CDU- und FDP-Kreistagsfraktionen sind, ist im Landesvergleich vorbildlich. Auch die Gemeinden, die als alleinige Träger oder in Schulverbänden für die Grund- und Gemeinschaftsschulen und Förderzentren zuständig sind, arbeiten an der Breitbandversorgung - dies ist in jedem Fall gut angelegtes Geld." Breitbandausbau zum Gymnasium Schloss Plön und zum BBZ Plön in der Seestraße / Fotos: André Jagusch


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