Christlich Demokratische Union Deutschlands
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Ortsverband Laboe-Brodersdorf
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Unser Programm für die nächsten Jahre

Wir halten Kurs!

Laboe mit seinem familienfreundlichen Strand, idyllischen Hafen und gepflegten Ortsbild war, ist und bleibt für uns der schönste und liebenswerteste Ort an der Kieler Förde.

Die CDU Laboe bat am 25. Mai um Ihre Stimme, da wir mit unserer Mannschaft und unserer Bürgermeisterin Karin Nickenig weiterhin die Geschicke unseres schönen Ostseebades Laboe weiterentwickeln und den von uns eingeleiteten Kurs fortführen wollen. In den vergangenen fünf Jahren konnten wir vieles auf den Weg bringen, was unser schönes Ostseebad Laboe voran brachte: Den Neubau unserer Grundschule verbunden mit einem offenen Ganztagsangebot, die Konsolidierung unserer Gemeindefinanzen, die überlegte Unterstützung der Verwaltungsstrukturreform... Hierzu hat die konstruktive Zusammenarbeit mit den Ehrenämtlern im Ort, der Verwaltung und allen Bürgerinnen und Bürgern viel beigetragen. Diese kreative, bürgernahe Arbeit wollen wir fortführen.

Auch wenn fünf Jahre eine lange Zeit sind, so gibt es auch in den nächsten Jahren genügend zu tun, um die Dinge, die unser Laboe so liebenswert machen, zu bewahren und zu etablieren, und andere Dinge - wenn nötig - zu verbessern. Hierbei halten wir nichts davon, Initiativen zu versprechen, die wir nicht werden umsetzen können, und setzen darum auf eine solide und ehrliche Politik für Laboe. Mit "neuen Gesichtern" und "alten Hasen" ist die CDU Laboe gut aufgestellt, diesen Weg fortzuführen.

Wir halten in den Jahren 2008 - 2012 Kurs!

Horst Etmanski Karin Nickenig Hans-Helmut Lucht
CDU Fraktionsvorsitzender Bürgermeisterin CDU Ortsvorsitzender

 

Wir halten Kurs!

Wirtschaft und Finanzen

Der finanzielle Spielraum unserer Gemeinde konnte Dank der soliden Arbeit der vergangenen fünf Jahre erweitert werden, was dazu führte, dass 2007 ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden konnte. Für die nächsten Jahre ermöglicht auch die Verwaltungsstrukturreform weitere finanzielle Spielräume, da jährlich zwischen 30.000 und 40.000 Euro durch Synergieeffekte eingespart werden. Wir sind also auf einem guten Wege!

Dennoch sehen wir auch hier die Notwendigkeit, weiterhin die Einnahmesituation zu verbessern. Dieses sehen wir insbesondere im Bereich der Schwimmhalle durch

  • die Vermietung des Untergeschosses und
  • Energieeinsparungen

Die Einnahmesituation der Gemeinde darf aber nicht zu Lasten der Laboerinnen und Laboer gehen. Wir wollen die Belastung der Bürger auf ein Minimum begrenzen.

Wirtschaftlich konnten sich in den vergangenen Jahren mittelständische Unternehmen in unserem Ort gründen und etablieren - hier sei nur auf die Marina "Baltic Bay" hingewiesen. Die Versorgung der Laboerinnen und Laboer konnte durch den Edeka-Markt erweitert werden. Wir wollen auch in Zukunft die heimische und mittelständische Wirtschaft unterstützen, indem wir günstige Rahmenbedingungen schaffen.

 

Tourismus

Ein wichtiger Wirtschaftszweig für unser schönes Ostseebad ist der Tourismus, von dem viele Menschen nicht nur direkt abhängen, sondern mit dem viele Betriebe durch die Wertschöpfungskette eng verbunden sind. Daher setzen wir uns weiter dafür ein, den Tourismus zu fördern, den Charme unseres Laboes aber zu erhalten. Daher wollen wir u. a.

  • die Qualität des Sandstrandes verbessern,
  • hochwertige kulturelle Veranstaltungen etablieren
  • ein zusätzliches Hotel mit ansprechender Gastronomie voranbringen,
  • Vergünstigungen für Ehrenamtler einführen und
  • die sanitären Anlagen im Strandbereich verbessern.

 

Hafen

Unsere Gemeinde ist seit 2004 wieder Betreiberin des kommunalen Yachthafens, der sich wirtschaftlich betreiben lässt. Die Überlegungen zur Privatisierung des Hafens sind vom Tisch und es hat sich eine gute Zusammenarbeit aller am Hafen Beteiligten etabliert. Die Hafenumfeldgestaltung konnte durch mehrere Workshops, die offen für alle Interessierten waren, konkret in Angriff genommen werden.

Diesen positiven Kurs wollen wir in den kommenden Jahren halten!

 

Zukunftsorientierte Ortsentwicklung

Den Charme unseres Ortes bewahren und dennoch gestärkt in die Zukunft gehen: Dieses ist die Herausforderung einer zukunftsorientierten Ortsentwicklung. Diese Herausforderung anzunehmen ist aber nicht allein Aufgabe der gewählten Vertreterinnen und Vertreter, sondern diese wichtige Frage muss von allen Laboer Bürgern beantwortet werden. Daher ist die Frage des Leitbilds für unseren Ort und damit die Frage die Überarbeitung des Flächennutzungsplans nur durch Beteiligung aller Interessierten zu beantworten. Die Form des Workshops bei der Überplanung des Hafenumfelds hat uns hier einen bürgernahen Beteiligungsweg aufgezeigt.

Schritte, die für uns in die richtige Richtung gehen, sind

  • Ausbau der Promenade
  • Verkehrsberuhigung des Ortes.

 

Schule, Kultur und Sport

Auch im Bereich "Schule, Kultur und Sport" haben wir in den letzten Jahren entscheidende Weichen stellen können. Ganz vorn auf der Liste steht die Initiative zum Neubau unserer Grundschule und die Einrichtung des offenen Ganztagsangebotes. Die Konzentration kultureller Einrichtungen im ehemaligen "Haus IV" der Schule ist als äußerst positiv zu verbuchen. Und nicht zuletzt konnte durch die Sanierung des Grandplatzes die wichtige Jugendarbeit des VfR Laboe unterstützt werden - aber auch die erheblichen Eigenleistungen der Vereinsmitglieder soll hier nicht unerwähnt bleiben.

Diesen positiven Kurs wollen wir fortführen durch:

  • Verbesserung der Nachmittagsbetreuung in der Offenen Ganztagsschule
  • Einbindung der Vereine in die Offene Ganztagsschule
  • Sanierung der Turnhalle.

 

Bauen

Die Bautätigkeiten im Ort haben in den letzten Jahren das Ortsbild verändert, der Charme unseres Ortes konnte aber erhalten bleiben. Hierauf muss bei aller weiteren Bautätigkeit geachtet werden, was nicht nur für uns Laboerinnen und Laboer, sondern auch für unsere Gäste einen hohen Stellenwert hat.

Insbesondere für unsere älteren Mitbürger ist es wichtig, dass sie ihren Lebensabend in ihrem vertrauten Umfeld verbringen. Daher sind wir glücklich darüber, dass die Seniorenwohnanlage erweitert und qualitativ verbessert wird.

In den kommenden Jahren wollen wir

  • ein seniorengerechtes Wohnumfeld mit gut erreichbaren Einkaufsmöglichkeiten herstellen,
  • generationenübergreifendes Wohnen unterstützen,
  • einen barrierefreien Zugang zum Rathaus realisieren.

 


Nächste Termine:
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Reimer Böge, MdEP

Ihr Bundestagskandidat Dr. Philipp Murmann

Ihr Landtagsabgeordneter Werner Kalinka, MdL