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18. April 2016:

Polizei: Sind solche PR-Aktionen nötig?


"Ist eine solche PR-Aktion wirklich nötig?", so der CDU-Kreisvorsitzende Werner Kalinka zu der "Begrüßung" der Bäderdienst-Beamten 2016 im Kreis Plön durch die Leitung der Polizeidirektion Kiel und des Polizeireviers Plön vor der Seebrücke in Schönberg. Kalinka: "13 Beamte werden mit Streifenwagen für eine PR-Aktion auf den Deich gefahren. Arbeitszeit und Aufwendungen, die besser für die polizeiliche Arbeit verwandt werden sollten. Die Bürger messen die Polizei nicht daran, wieviel sie von PR versteht, sondern wie intensiv und effektiv sie sich um die Sicherheit kümmert." Im Übrigen gebe es den Bäderdienst der Polizei im Kreis seit langem. Neu sei dieser nicht, so Kalinka, sondern nur die Intensität der PR-Arbeit der Polizeiführung.



15. April 2016:

Zum Thema Transparenz bei Planfeststellungsverfahren


Nicht nur beim Thema A 20-Elbtunnel kann man sich über Wirtschafts- und Verkehrsminister Reinhard Meyer wundern. Werner Kalinka: "Kritikern des Bahnprojektes Kiel-Schönberg bekamen beim Minister keinen Termin, um ihre Bedenken und Sorgen vortragen zu können. Die Entscheidung, dass das Projekt losgehe, verkündete der Minister Anfang Januar 2016 im kleinen SPD-Kreis in Schönberg. Nicht einmal andere kommunale Repräsentanten waren eingeladen.



14. April 2016:

Für Lobpreisungen an die Landesregierung gibt es keinen Anlass


Zu den von der Finanzministerin Monika Heinold verkündeten zusätzlichen Landes-Investitionen im Kreis Plön erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion und stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Malte Schildknecht: "Die Infrastruktur des Landes erfordert deutlich höhere Investitionen, insbesondere im Bereich von Radwegen und Straßen passiert zu wenig. Dieser Zustand ist nicht weiter hinnehmbar. Die Landesregierung muss für Investitionen deutlich mehr Geld in die Hand nehmen. Für Lobpreisungen an die Landesregierung gibt es keinen Anlass."



14. April 2016:

CDU: Land sollte Auflösung der Polizei-Stationen korrigieren


Die CDU-Kreistagsfraktion setzt sich weiter für den Erhalt der Polizeistationen ein, die vom Land im Kreis Plön aufgelöst wurden oder aufgelöst werden sollen. Dies hat sie auf ihrer gestrigen Sitzung bekräftigt. CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Kalinka: "Es war und ist falsch, die Polizeistationen vor Ort aufzulösen. Wir haben uns seit Bekanntwerden der ersten Überlegungen im Jahr 2013 energisch gegen diese Pläne engagiert. Zumindest die größeren Stationen in Laboe, Probsteierhagen, Selent und Ascheberg sollten erhalten bleiben. Die Landesregierung ist aufgefordert, ihre Haltung zu korrigieren."



13. April 2016:

Diskussion um Verkehrskasper ist unsensibel


"Mit dem Verkehrskasper leistet die Polizei einen wertvollen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Kinder lernen früh, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten sollten. Ein Wert, der gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Dies ist eine echte, nachhaltige Präventionsarbeit, wie sie auch originäre Aufgabe der Polizei ist. Was sich über so viele Jahre als so wertvoll erwiesen hat, sollte nicht immer wieder in Frage gestellt werden, vor allem nicht von der Landesregierung", so Werner Kalinka. Er hatte sich bereits im August 2014 energisch dafür eingesetzt, dass der Verkehrskasper bleibt.



22. März 2016:

Kreisparteitag wählt neuen CDU-Kreisvorstand / „Neues gestalten, Bewährtes erhalten“


Von beeindruckender Harmonie und Geschlossenheit war der Kreisparteitag der CDU im Kreis Plön in Schönberg geprägt, in dessen Mittelpunkt Rechenschaftsberichte, die Neuwahl des Kreisvorstandes und Delegiertenwahlen für die Landesebene standen. In knapp drei Stunden absolvierte der Parteitag unter der Leitung des Präsidiums - bestehend aus Dirk Sohn (Vorsitzender), Claus Heller und Sönke Stoltenberg (Stellvertreter) sowie Helma Tams (Schriftführerin) - das umfangreiche Programm. Kreisvorsitzender Werner Kalinka wurde überzeugend wiedergewählt. Er erhielt in geheimer Wahl 171 von 207 abgegebenen Stimmen (3 Enthaltungen, 2 ungültige). Dies sind 85%. Kalinka hatte vor zwei Jahren den damaligen Kreisvorsitzenden Peter Sönnichsen in einer Kampfabstimmung abgelöst. Stellvertreter wurden Tade Peetz (184 Stimmen), Malte Schildknecht (169), Hildegard Mersmann (165) und Stefan Leyk (133). Stefan Hirt (Schönberg) kam auf 57 Stimmen. Peetz und Schildknecht sind neu in ihren Ämtern, Mersmann und Leyk waren bereits stellvertretende Kreisvorsitzende.



11. März 2016:

Informativer CDU-Abend zur Sicherheit


Dieter Arp zeigt das Einbruchswerkzeug Schraubendreher (li.); Andreas Sindt: Sichere Fenster sind wichtig (Mitte); auf dem Podium Dieter Arp, Werner Kalinka, Helmut Lucht, Torsten Jäger (re.). Eine lebhafte dreistündige Diskussion, rund 40 Besucher, eindrucksvolle Einbruchs-Praxis-Beispiele betroffener Bürger, fundierte Informationen zur Verbesserung der Sicherheit - nicht nur Helmut Lucht als Gastgeber des CDU-Abends in Laboe zur Verbesserung der Sicherheit war sehr zufrieden. Auf dem Podium informierten und diskutierten Torsten Jäger (stellvertretender Landesvorsitzender der GdP), Dieter Arp (Kreistagsabgeordneter), Andreas Sindt (Tischlerei Sindt aus Laboe, zertifizierter Handwerksbetrieb für mechanische Sicherheitseinrichtungen) und Werner Kalinka. Jäger berichtete, in Schleswig-Holstein seien rund 60 Polizeistationen geschlossen worden. Und: "Im Sommer 2015 plante die Landesregierung noch einen Stellenabbau bei der Polizei." Die Polizei sei überlastet. 500 000 Überstunden im Jahr 2015 bedeuteten 300 fehlende Stellen. Die Krankheits- und Abwesenheitsquote der Polizeibeamten liege bei über 9%, was bedeute, dass täglich 80 - 90 Beamte im Dienst fehlten. Im Jahr 2015 seien 1082 Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte begangen worden.



10. März 2016:

9 Abschiebungen im Jahr 2015 im Kreis Plön


Im Jahr 2015 wurden 9 Asylbewerber aus dem Kreis Plön wieder abgeschoben. Dies teilt die Kreisverwaltung dem CDU-Kreistagsabgeordneten Tade Peetz in Beantwortung einer Anfrage mit. 2014 gab es 2 Abschiebungen, 2013 waren es 15. Mit Stand Februar 2016 leben 121 Personen im Kreis Plön, die den Status "geduldet" haben. 2015 wurden dem Kreis 1487 Asylsuchende vom Land Schleswig-Holstein zugewiesen.


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