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3. März 2015:

„Gespräch nach dem Kreistag“ - eine sehr gute Resonanz


Foto: André Jagusch Eine vollbesetzte Diele, rund ein Dutzend kommunal wichtiger Themen, eine lebhafte Diskussion und gute Anregungen aus dem Kreis der Besucher - das "Gespräch nach dem Kreistag" im "Alten Rathaus" in Schönberg, zu dem CDU-Kreisvorsitzender Werner Kalinka und sein Probsteier Kreistagskollege Gerd-Dieter Arp eingeladen hatten, hat sich sehr gelohnt. Unter den Gästen: die Amtsvorsteher Wolf Mönkemeier (Probstei) und Eckhard Jensen (Schrevenborn).



2. März 2015:

VKP erweitert Busangebot zwischen Schönberg - Preetz und Preetz - Kirchbarkau / Eine CDU-Initiative


Seit heute erweitert die VKP ihre Angebote auf den Buslinien 220 (Schönberg - Preetz) und 416 (Preetz - Kirchbarkau). Einen entsprechenden Vorschlag hatte die CDU-Kreistagsfraktion im Herbst 2013 gemacht. Im Dezember 2014 wurde er im Kreistag beschlossen. Mehr Fahrten sollen dazu beitragen, die Erreichbarkeit nach Preetz mit seinen zentralen Einrichtungen zu verbessern und die beiden Linien mitsamt den Haltepunkten in den Dörfern attraktiver zu machen. Fröhliche Gesichter auf der Eröffnungsfahrt zwischen Preetz und Schönberg: Wilfried Zurstraßen, Helmut Wichelmann, Stephanie Ladwig, Gerd-Dieter Arp, Werner Kalinka (von links)



27. Februar 2015:

Bau der neuen Kreisfeuerwehrzentrale kann beginnen


Grünes Licht im Kreistag (40 Ja-Stimmen) für den Bau der neuen Kreisfeuerwehrzentrale in Preetz, aber deutliche Kritik aus den Reihen der Abgeordneten - fraktionsübergreifend außer SPD - in Richtung Kreisverwaltung. Beim Grundsatz-Beschluss für den Neubau Ende 2012 war man von 5,2 Mio. Euro Kosten ausgegangen, inzwischen sind seitens der Kreisverwaltung 6,7 Mio. Euro veranschlagt. Kenntnis davon erhielt der Kreistag erst im Dezember 2014. Nach dem gestrigen Beschluss kann mit Ausschreibung und Bau gleichwohl begonnen werden. Die CDU-Kreistagsfraktion hat mit ihrem Ja ihre Unterstützung für die Feuerwehr zum Ausdruck gebracht, aber in der Debatte auch deutliche Kritik an der Kostenentwicklung / an der Kreisverwaltung geübt.



25. Februar 2015:

Karin Jensen für 40 Jahre Treue und Verbundenheit mit der CDU-Ehrennadel ausgezeichnet


Foto: Wolfgang Mersmann Im Rahmen des traditionellen Grünkohlessens des CDU Ortsverbandes Schönkirchen-Mönkeberg in Arp's Gasthof in Flüggendorf wurde Karin Jensen in Anwesenheit von weit über 50 Gästen für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU mit der Ehrennadel und der Ehrenkurkunde geehrt, gezeichnet von der Bundesvorsitzenden Angela Merkel, dem Landesvorsitzenden Ingbert Liebing und dem Kreisvorsitzenden Werner Kalinka. "Wir sind besonders stolz darauf, aktive Frauen wie Karin Jensen in unserer Mitte zu haben", so die CDU-Ortsvorsitzende Hildegard Mersmann. Karin Jensen hatte mehr als 27 Jahre sehr aktiv im Arbeitskreis der Frauen innerhalb der CDU mitgewirkt und an vorderster Stelle alle Aktivitäten mitgestaltet und geprägt. Besonders hervorzuheben ist der unglaublich erfolgreiche Weihnachtsbasar mit vielen aktiven Helfern aus ganz Schönkirchen. Dieser Basar schrieb Erfolgsgeschichte und war geradezu eine Institution.



24. Februar 2015:

„Abgespeckte“ SRB / Ruf-Bus-Systeme - Neues aus Kiel


CDU-Pressesprecher Tade Peetz: "2 Nachrichten aus Kiel aus den vergangenen Tagen verdienen Aufmerksamkeit. Auch in Kiel ist ein Ruf-Bus-System jetzt im Gespräch. Der Vorschlag der Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) zur Beförderung von E-Scootern in den Bussen stoße auf breite Zustimmung von Parteien, Oberbürgermeister und Sozialverband, so die "Kieler Nachrichten" (19. Februar 2015): "Zentrale Punkte des Maßnahmenpakets: übergangsweise Erstattung der Taxikosten sowie Einrichtung eines Ruf-Bus-Systems durch einen Drittanbieter." Das Ruf-Bus-System für das KVG-Haltestellennetz solle schon im Laufe des Jahres 2015 montags bis sonntags mit einer telefonischen Vorankündigungszeit von 30 bis 60 Minuten je nach Verkehrslage den Betrieb aufnehmen.



23. Februar 2015:

MdB Hans-Peter Bartels: Ein Genosse rechnet mit der SPD in Kiel und im Land ab / Was ist das für ein Rechtsstaatsverständnis? Was ist das für ein Demokratieverständnis?


Da sagt jemand (zum Abschied) noch mal richtig, was er denkt. Der jemand ist nicht (irgend)jemand. Es ist der scheidende Kieler SPD-Bundestagsabgeordnete und künftige Wehrbeauftragte des Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels. Und er ist der Mann der früheren Kieler Oberbürgermeisterin Dr. Susanne Gaschke (SPD), die 2014 zurücktrat. "Die Arroganz der Macht darf nie unser Politikstil sein", so Bartels am 21. Februar 2015 auf dem Kreisparteitag der Kieler SPD. Und: "Sozialdemokraten weichen der Wahrheit nicht aus. Auch wenn es manchmal unangenehm ist, sich mit den Tatsachen zu beschäftigen." Das erfuhr schon Norbert Gansel, vor Bartels SPD-MdB für Kiel und danach Kieler OB, als er nach der Affäre von 1987 darauf drängte, dass SPD-Spitzenpolitiker wie Engholm und Jansen alles darlegen sollten, was sie wussten. Es wurde danach vor allem in der Landes-SPD deutlich einsamer um Gansel.



20. Februar 2015:

CDU: Dokumentationspflichten beim Mindestlohn reduzieren!


Einen Abbau der Dokumentationspflichten beim Mindestlohn fordert die CDU-Kreistagsfraktion. In einem Antrag für die nächste Kreistagssitzung am 26. Februar 2015 ("Kreistag fordert Abbau der Dokumentationspflichten beim Mindestlohn") heißt es: "Die mit der Einführung des Mindestlohnes verbundenen Dokumentationspflichten haben ein unvertretbares Ausmaß. Der Plöner Kreistag fordert Bundesregierung und Bundestag auf, diese unverzüglich zu reduzieren. Die Dokumentationspflichten sind für die Betriebe deutlich zu belastend."



18. Februar 2015:

CDA und DGB im Gespräch


Zu einem knapp dreistündigen Gespräch sind der DGB Bezirk Nord und die CDA Schleswig-Holstein in der CDU-Landesgeschäftsstelle in Kiel zusammengekommen (Bild von links: Uwe Polkaehn, Vorsitzender DGB Bezirk Nord; Werner Kalinka; Werner Weiss, stellv. CDA-Landesvorsitzender und Vorsitzender des DGB Dithmarschen). Im Mittelpunkt standen der Mindestlohn und seine Umsetzung, die sozialpolitische Entwicklung, Werften und Windenergie, die Lage am UKSH, die Themen Werkverträge und Minijobs. Bereits im August 2014 hatten Vertreter beider Vorstände sich zu einem ausführlichen Gedankenaustausch in Neumünster getroffen.


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