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25. Januar 2017:

Beeindruckende IT-Umsetzung am Preetzer Friedrich-Schiller-Gymnasium / Kreistagsbeschluss stellte die Weichen


Anlässlich der Freischaltung der 200Mbit-Breitband-Anschlüsse über Glasfaser-Direktanbindungen (FTTH) der Kreisschulen informierten sich die CDU-Kreistagsabgeordneten André Jagusch und Tade Peetz, die diese Initiative mit der CDU-Kreistagsfraktion maßgeblich voran getrieben hatten, am Preetzer Friedrich-Schiller-Gymnasium (FSG) über die nun möglichen Einsatzgebiete, die diese Technologie bietet. "Hier wird mit sehr viel pädagogischem Herzblut und beeindruckendem technischen Know-How modernster Unterricht geleistet, der den Schülerinnen und Schüler am FSG in besonderem Maße entgegenkommt", so Jagusch und Peetz. Die Schulleiterin Dr. Anja Grabowsky und ihr Stellvertreter Jürgen Wolff konnten neben den CDU-Abgeordneten auch dem Preetzer Bürgervorsteher Hans-Jürgen Gärtner, ebenfalls für die CDU-Kreistagsfraktion Mitglied im Schulausschuss, zeigen, auf welchem hohen Niveau der IT-Einsatz am FSG gestaltet wird. Besonders beeindruckt zeigten sich Peetz, Jagusch und Gärtner vom neuen "FabLab" (Fabrikationslabor), das vom Informatik-Lehrer Dr. Torsten Röhl mit viel Engagement aufgebaut und geleitet wird. Derzeit 20 Schülerinnen und Schüler arbeiten dort an verschiedenen Projekten und lernen mit modernsten Geräten technologische Anwendungen. Herausstechend war dabei das Roboter-Projekt "FSG2" (in Anlehnung an den StarWars-Roboter "R2D2"), das im FabLab entwickelt und konstruiert wurde. Dabei wurden teilweise Bauteile selbst entworfen und in 3D-Druckern hergestellt, und auch die Betriebssoftware wird selbst programmiert.



25. Januar 2017:

Anpacken mit Daniel Günther!


Das "Gespräch zum Neuen Jahr" mit Daniel Günther - Spitze! Eine Rede, die die wichtigen Themen ansprach und die "rüberkam". Danach viele persönliche Gespräche, für die er sich viel Zeit nahm. Rund 220 Gäste waren nach Schönberg in das "Hotel am Rathaus" gekommen, darunter viele Vertreter der Vereine und Verbände wie aus dem gesellschaftlichen Leben. Eingangs hatte Werner Kalinka bei der Begrüßung besonders den Schwung, das Profil und die klaren inhaltlichen Positionierungen Daniel Günthers hervorgehoben. Er habe - und das schon nach kurzer Zeit - "eine Portion guter politischer Würze" in die schleswig-holsteinische Politik gebracht. Deutlich skizzierte der Landes- und Fraktionsvorsitzende unter häufigem Beifall seine Positionen: Die politische Rückendeckung für die Polizei ("Wir stehen hinter der Polizei") und eine Überprüfung der von der Landesregierung veranlassten Schließung der Polizeistationen, hierbei nannte er ausdrücklich den Kreis Plön. Wichtig sei in der Sicherheitspolitik ein konsequentes Vorgehen gegen Täter.



23. Januar 2017:

Kreisparteitag - Land und Kreis sollten bei den Sturmschäden helfen


"Ein arbeitsreiches Jahr 2016 liegt hinter uns, ein arbeitsreiches Jahr 2017 steht vor uns", so CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzender Werner Kalinka in seinem Rechenschaftsbericht auf dem Kreisparteitag in Giekau. In einer gut einstündigen Rede berichtete er über die umfangreichen Aktivitäten der CDU im Kreis Plön und skizzierte die wesentlichen inhaltlichen Positionen. Kreisschatzmeister Simon Bussenius konnte zum zweiten Mal über einen ausgeglichenen Haushalt der Kreispartei berichten; die CDU im Kreis Plön ist schuldenfrei. Besonderer Dank ging auch an den stellv. Kreisvorsitzenden Tade Peetz für die intensive mediale Arbeit und an Kreisgeschäftsführer André Jagusch. Einstimmig wurde der Kreisvorstand entlastet; kritische Äußerungen gab es nicht.

CDU-Ortsvorsitzender Hauke Stenzel lud in seinem
Grußwort herzlich zum CDU-Ball am 25. März ein.
Eingangs hatte Kalinka insbesondere MdB Dr. Philipp Murmann, Kreispräsident Peter Sönnichsen und die Landtags- und Bundestagskandidaten Tim Brockmann und Melanie Bernstein begrüßt. In seinem Grußwort gab der Giekauer CDU-Ortsvorsitzende Hauke Stenzel seiner Freude Ausdruck, dass die CDU dort tage. Er lud zum traditionellen CDU-Ball am 25. März in den "Giekauer Kroog" ein. Der frühere Amtsvorsteher und Bürgermeister Gerhard Walter aus Giekau wurde von Werner Kalinka unter dem Beifall des Parteitages für seine 40jährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt.



22. Januar 2017:

Der Schutz des Wassers und der Natur muss einen hohen Stellenwert haben!


Die Bürgerinitiativen hatten zum Gespräch geladen - und es wurde ein informativer, kurzweiliger gut 2 1/2-stündiger Abend in Probsteierhagen mit einer lebhaften Diskussion. Gemeinsam mit meiner Kreistagskollegin Dr. Regine Niedermeier-Lange hat CDU- Kreis- und Fraktionsvorsitzender Werner Kalinka unsere Positionen dargelegt: Nein zu Fracking, die Notwendigkeit des besonderen Schutzes von Wasser und der Natur, die intensive Beobachtung von Bohr- und Ölschlämmen, den Wunsch nach transparenten Entscheidungswegen. Ein weiteres Thema war CETA. Auch wenn man nicht in allen Punkten übereinstimmt: Engagierten Bürgern, die sich wachsam um Themen kümmern und Entscheidungswege sorgsam beobachten, gebührt Dank.



18. Januar 2017:

Sturmschäden an der Ostsee sind zum Teil erheblich


Die durch den Sturm in der vergangenen Woche angerichteten Schäden sind zum Teil erheblich. Dies wurde bei den Vor-Ort-Besuchen der CDU-Kreistagsfraktion in Laboe, Stein, Wendtorf, Kalifornien und Schönberger Strand deutlich. Auch aus anderen Gemeinden wie Behrensdorf werden nicht geringe Probleme gemeldet. In anderen Orten ist man gerade noch "mit einem blauen Auge" davon gekommen. In Laboe sind auf längerer Front an der Strandstraße in der Höhe rund 1 1/2 Meter Sand verloren gegangen. Der Fördewanderweg ist zwischen Laboe und Stein gesperrt, er ist nicht mehr benutzbar. Die Sturmgewalt hat auf einer Breite von rd. drei Kilometern zum Teil in einer Tiefe zwischen fünf und elf Metern Land genommen und sogar einen großen Abwasserschacht aus der Verankerung gerissen. Auch im Dünenbereich gibt es erhebliche Land- und Sandverluste zu beklagen. Dies gilt auch Wendtorf an der Steilküste. Zudem hat sich dort das Wasser auf der Höhe Bottsand einen Weg ins Innere gebahnt. In Kalifornien und am Schönberger Strand sind erhebliche Sandverluste zu beklagen. Die von der Gemeinde eingeplanten 80 000 Euro für Aufspülungen werden deutlich nicht reichen, so Christian Lüken, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU Schönberg. Die Schäden an der Küste wieder instand zu setzen, wird erhebliche finanzielle Aufwendungen erfordern. Das Land sollte dabei unterstützen. Ob es auch seitens des Kreises Möglichkeiten gibt, werden die Beratungen ergeben müssen.



13. Januar 2017:

Sturmschäden: Vor-Ort-Besuch der CDU an der Ostsee


Über die Sturmschäden an der Ostseeküste informieren sich Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion am kommenden Sonntag, 15. Januar 2017. Die Vor-Ort-Besuche beginnen um 14 Uhr in Laboe, Treffpunkt ist unterhalb des Marine-Ehrenmals an der Strandstraße. Um 15.00 steht die Wendtorfer Schleuse auf dem Programm, um 15.45 Uhr Kalifornien. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Kurverwaltung. Danach geht es zum Schönberger Strand. Interessierte Bürger sind eingeladen, teilzunehmen. CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Kalinka: "Wir wollen uns ein Bild vor Ort machen und ggf. notwendige Folgerungen vorschlagen. Unser Dank gilt allen, die in der vergangenen Woche so engagiert geholfen haben, noch größere Schäden zu verhindern."



10. Januar 2017:

Plöner Kreisschulen machen 2017 den digitalen Schritt


Die Umsetzung des "Digitalen Klassenzimmers" ist keine ferne Zukunftsmusik mehr an den Kreisgymnasien, dem Berufsbildungszentrum (BBZ) und der Gemeinschaftsschule Lütjenburg. "Wir freuen uns, dass mit dem Abschluss der Breitbandinstallation Ende Januar 2017 endlich die Voraussetzungen für das ,Digitale Klassenzimmer’ erfüllt werden. Damit machen unsere Schulen einen großen Schritt in die Zukunftsfähigkeit", so der schulpolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion Tade Peetz.



23. Dezember 2016:

Die GRÜNEN stimmten im Kreistag sogar GEGEN mehr E-Mobilität


Die CDU hat gestern im Plöner Kreistag mehr Initiativen für einen modernen und attraktiven ÖPNV im Kreis Plön zur Abstimmung gestellt: Für ein kreisweites Rufbus-System, für E-Mobilität (30.000 Euro), für die Planung von neuen Radwegen, für mehr Verkehrserziehung an KiTas und Schulen, für Kreisel an Unfallschwerpunkten. Alles wurde von der SPD/Grünen/FWG-Koalition und von der UWG-Kreistagsfraktion abgelehnt.


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