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Herzlich willkommen bei der CDU Laboe-Brodersdorf!

 

 

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Mit freundlichem Gruß
Ihre CDU Laboe-Brodersdorf

 


Lebhaft, offen, themenreich - der Stammtisch in Laboe

Ein langer Tisch, 15 Gäste - perfekt für einen Stammtisch, bei dem wirklich miteinander gesprochen wird. So in Laboe, wo unter der Leitung von Günter Petrowski beim 1. Probsteier Stammtisch unter Beteiligung von Werner Kalinka und Tade Peetz engagiert diskutiert wurde: Schwimmhalle (da ist Bewegung drin!), Tourismus, Sturmschäden, Treibsel, Polizeistation, Schulfragen, Radwege, Straßen und das Thema Bahn. Als neues CDU-Mitglied konnte Gemeindevertreter Jan Kruse begrüsst werden, der berichtete, warum er von der LWG zu uns gewechselt ist. Auch besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von Kai Rönnau (Freya-Frahm-Haus, Flüchtlingshilfe). Ein wirklich interessanter, lebhafter und offener 3-stündiger Abend.




Aktuelles:

13. Oktober 2021:

Kreisvorsitzenden-Konferenz am 30. Oktober 2021


Über den künftigen Kurs der Partei und die Wahl des Bundesvorstandes wird am 30. Oktober 2021 auf einer Konferenz der CDU-Kreisvorsitzenden beraten. Eine wichtige Sitzung. Danach wird über den weiteren „Fahrplan“ von Präsidium und Bundesvorstand entschieden. Unser Kreisvorsitzender Werner Kalinka MdL wird an der Tagung teilnehmen.


12. Oktober 2021:

Zur Arbeit der Partei


Hinsichtlich der Lage und der Notwendigkeiten der CDU hatte der Kreisvorstand der CDU im Kreis Plön für den Landesparteitag am 14. Aug. 2021 den nachfolgenden Antrag eingebracht. Er wurde an den Landesvorstand überwiesen, geht also in weitere Beratungen ein.

"Die CDU orientiert sich in ihrer Arbeit an den Inhalten und Zielen einer Volkspartei der Mitte. Dies umfasst die Wahrnehmung aller relevanten Themen, insbesondere denen der Wirtschaft, des Sozialen, der Umwelt, des Klimas, der Sicherheit und der Finanzen.

Sie macht allen Bürgerinnen und Bürgern, die darin ihre politischen Ziele sehen, das Angebot zur Mitarbeit. Die CDU ist die Partei aller Generationen.

Dies soll sich auch bei Kandidaturen auf allen Ebenen widerspiegeln. Ob für Parlamente oder die kommunalen Vertretungen: Die Entscheidung, wer für die Partei kandidiert, fällt der Satzung entsprechend durch die freie und geheime Wahl der Mitglieder. Benachteiligungen aufgrund des Geschlechtes, Alters oder anderer Kriterien sind unzulässig.

Werte sind für eine Partei, deren Mitglieder und Wähler wichtig. Eine Partei ist eine Gemeinschaft, in der das Mit- und Füreinander wie auch der Stil von (kontroversen) Diskussionen von Bedeutung sind. Austritte und Unzufriedenheiten sind nicht wenig darin begründet, dass hier Defizite gesehen werden. Die CDU muss darauf intern wie in der Außendarstellung achten.

Die Werbung neuer Mitglieder ist notwendig. Dies ist für die Präsenz vor Ort, die Kommunalpolitik wie die Umsetzung der Ziele der CDU von erheblicher Bedeutung. Neueintritte gibt es seit längerem nicht in dem Maß, wie die Partei Abgänge zu verzeichnen hat. Deshalb muss ein Schwerpunkt der künftigen Parteiarbeit in diesem Bereich gesetzt werden.

Arbeitskreise, Sitzungen, Veranstaltungen und andere Formen der Parteiarbeit müssen attraktiv sein. Sie sollten ein tatsächliches Forum der Möglichkeit des „sich Einbringens“ sein und wo geboten der Diskussion sein. Image und Erfolg einer Partei sind auch davon abhängig, ob sie in ihren eigenen Ansprüchen dem gerecht wird.

Digitale Formen der Kommunikation und ggf. Entscheidungen haben auch in den Parteien – vor allem Corona-bedingt – an Bedeutung gewonnen. Darüber darf aber nicht vergessen werden, dass dies deutlich nicht für alle Mitglieder gilt. Termine in Präsenz haben, wenn möglich, Vorrang."


8. Oktober 2021:

Die Mitglieder beteiligen


CDU-Kreisvorsitzender Werner Kalinka MdL: "Hinter Armin Laschet liegt eine schwere Zeit. Er hat viel einstecken müssen. Aber er trägt auch nicht wenig Verantwortung für die Lage der CDU. Sein Rückzug vom Bundesvorsitz ist folgerichtig. Er sollte nicht versuchen, die weitere Entwicklung vorzubestimmen. Da haben die Mitglieder gewichtig mitzureden. Sie sind in der Partei, damit sie mit entscheiden können. Dies gilt umso mehr in einer Lage, in der es um sehr viel geht. Wie jetzt. „Ziehen“ die Mitglieder nicht mit, wird es noch schwieriger."


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