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31. März 2019:

2. feste Polizei-Hundertschaft in der Prüfung


Schon seit Jahren setzt sich die CDU im Kreis Plön für eine feste 2. Einsatzhundertschaft der Polizei in Schleswig-Holstein ein. Jetzt ist die Realisierung in der konkreten Prüfung. 120 Beamtinnen und Beamte sind die Zielvorstellung. CDU-Kreisvorsitzender Werner Kalinka MdL:" Immer mehr Demos, Großereignisse, Risikospiele im Profi-Fußball und besondere Lagen - dies kann unsere sehr leistungsstarke bislang einzige feste Einsatzhundertschaft nicht mehr allein bewältigen. Und die örtlichen Polizeibeamtinnen und -beamten werden in den Stationen gebraucht." Ein weiteres Thema, wo sich die Position der CDU im Kreis Plön bestätigt.



31. März 2019:

"Hein Schönberg" kommt auf den Prüfstand


Für die Bahnstrecke von Kiel nach Schönberg sollen die Ursachen für die Kostensteigerungen ermittelt und wird eine belastbare neue Kostenkalkulation erstellt werden. "Im Anschluss daran werden wir aufgrund dieser Erkenntnisse, insbesondere einer Wirtschaftlichkeitsprüfung, entscheiden", heißt es in dem von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SSW unterstützten Antrag. Schon seit September 2017 fährt der Zug auf dem Streckenabschnitt zwischen Kiel und Oppendorf. Bislang mit einem Zehntel der erwarteten täglich 2500 Fahrgäste, wie Verkehrsminister Bernd Buchholz sagte.



29. März 2019:

290 statt 2500 erwarteter Fahrgäste


Durchschnittlich 8 Fahrgäste fahren bei "Hein Schönberg" auf der Strecke Kiel - Oppendorf pro Fahrt seit dem Start im Sept. 2017 mit. 290 am Tag statt 2500, wie erwartet. Nicht 30 Mio. Euro, wie 2016 angenommen, sondern mind. 52 Mio. Euro sind auf der Gesamtstrecke für die Investitionen nötig. Nur folgerichtig, dass eine belastbare Kostenkalkulation vorgenommen wird. Dies hat der Landtag mit den Stimmen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SSW gegen SPD und AfD beschlossen. Abschließend heißt es in dem Beschluss: "Im Anschluss daran werden wir aufgrund dieser Erkenntnisse, insbesondere einer Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, entscheiden."(DS 19/1386).



27. März 2019:

Interessen des Kreises Plön in der Umweltpädagogik wahren


Mit Verwunderung hat die CDU auf Kritik von SPD, Grünen und Landrätin Ladwig zu Ihrem Vorstoß reagiert, die Umweltbildung im Kreis Plön durch Gründung eines neuen Trägervereins für einen neuen Naturpark zu sichern und zu stärken. Der Plöner Kreistag habe im Dezember einen klaren Beschluss gefasst. Verhandlungen mit dem Vorstand des alten Naturparkvereins sollen hinsichtlich eines ‚den Anforderungen an ein Naturparkhaus entsprechenden Angebotes in Plön‘ durch Kreispräsident und Verwaltung bis zum 31. März geführt werden. Dies sei über Wochen und in mehreren Gesprächen ausgelotet worden. Die Vertreter des Naturparkes haben deutlich erklärt, dass es keine zweite Ausstellung in Plön geben werde. Für diesen Fall hat der Kreistag im Dezember beschlossen, dass ein Vorschlag erarbeitet werden solle, "inwieweit im Kreis Plön zusammen mit dem kreisangehörigen Raum (Städte und Gemeinden) gemeinsam ein eigenständiges Angebot geschaffen werden kann".



25. März 2019:

Ein Weniger an Umweltbildung kommt für uns nicht in Frage


In der Debatte um ein attraktives Angebot im Kreis Plön zur Umweltpädagogik und dem Fortbestehen eines auch räumlich den Zielen und Zwecken entsprechenden Konzeptes in Form eines Naturparkhauses meldet sich die CDU-Kreistagsfraktion zu Wort. Es bedürfe rasch einer Entscheidung des Kreistages zur Schaffung eines neuen Naturparkvereins bestehend aus dem Kreis Plön, Städten, Gemeinden und Vereinen und Verbänden, die sich im Natur- und Umweltschutz engagieren, um die Abwanderung des Naturparkhauses nach Eutin zu kompensieren, so Kreistagsfraktionsvorsitzender Thomas Hansen und der Plöner Kreistagsabgeordnete und CDU-Ratsfraktionschef Andre Jagusch. Der durch die letzte Eiszeit geprägte Naturraum im Kreis Plön, der vom Bungsbergvorland über Lütjenburg, den Selenter See, die Plöner Seen bis Ascheberg und Dersau reicht, sei ideal für ein Angebot zur Umweltbildung und Naturpädagogik geeignet. Diese Chance dürfe nicht verloren gehen, sondern müsse mutig genutzt werden. Die beiden CDU-Politiker sehen in weiteren Gesprächen mit dem Naturparkverein Holsteinische Schweiz keinen realistischen Ansatz für eine Lösung. Hansen und Jagusch: "Leider sind wir durch die Mehrheitsentscheidung des Vereines in diese Situation gestellt. Wir haben uns die entstandene Lage nicht ausgesucht. Die Argumente innerhalb des Vereins sind hinreichend ausgetauscht. " Die vom Plöner Bürgermeister Lars Winter angedachte kleine Lösung an der Plöner Ölmühle sei keine Alternative.



17. März 2019:

Die neue Grund- und Gemeinschaftsschule in Heikendorf - sehr gelungen


Viel Lob bei der Einweihungsveranstaltung für die neue Grund- und Gemeinschaftsschule in Heikendorf. Für 14 Mio. Euro ist ein schöner, auch funktional sehr gelungener Bau entstanden. Kompliment an Bürgermeister Tade Peetz, Amtsvorgänger Alexander Orth, die Gemeindevertretung, die Amtsverwaltung Schrevenborn, die Firma Goldbeck als Generalunternehmer und natürlich an die Schulleitung und Lehrkräfte. Eine Schule mit Ausstrahlung, vielen Angeboten, Durchlässigkeit, Barrierefreiheit. Spitze die Darbietungen der Schülerinnen und Schüler - in der Schule wird Schule gelebt, das merkt man. Das Land hat mit einer Zinsförderung und Sonderbedarfszuweisung unterstützt.



16. März 2019:

Direkte Informationen zur Kita-Reform


Schneller und transparenter geht es nicht: Nur einen Tag nach der öffentlichen Präsentation standen wir zur Kita-Reform den Kommunalpolitikern und anderen Interessierten Rede und Antwort. Auf der vom KPV-Landesvorsitzenden Ole Plambeck geleiteten Veranstaltung für die Kreisverbände Plön und Ostholstein in Eutin gab Sozial-Staatssekretär Dr. Matthias Badenhop eine genaue Übersicht über Konzept, Inhalte und Kosten. Mit erfreulicher Resonanz: viel wohlwollendes Nicken und sachliche Fragen. Aus dem für viele bislang recht unübersichtlichen Vorschriften-Dickicht wird ein nachvollziehbares und übersichtliches Gesamtkonzept. Klare Worte von Reinhard Sager: Die Linie ist richtig.



15. März 2019:

Kita-Reform: Das Land gibt deutlich mehr Geld


Seit Herbst 2017 wird an der Kita-Reform gearbeitet. Ergebnis: Mit mind. 481 Mio. Euro MEHR wird das Land von 2018 - 2022 die Kindertagesstätten und Tagesmütter unterstützen. Dadurch werden Eltern und Kommunen entlastet, die Kita-Qualität gestärkt und Erzieherinnen / Erzieher entlastet. Der Betreuungsschlüssel in der Kindergartengruppe wird auf 2 Fachkräfte erhöht, die Gruppengrößen werden auf 20, max. 22 Kinder begrenzt. Die Elternbeiträge betragen künftig bei einem Halbtagesplatz (5 Stunden) rd. 180 Euro im U3-Bereich und rd. 145 Euro im Ü3-Bereich (ganztags 8 Stunden rd. 288 Euro bei U3, rd. 233 Euro bei Ü3). Das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern wird gestärkt.


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