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18. Januar 2017:

Sturmschäden an der Ostsee sind zum Teil erheblich


Die durch den Sturm in der vergangenen Woche angerichteten Schäden sind zum Teil erheblich. Dies wurde bei den Vor-Ort-Besuchen der CDU-Kreistagsfraktion in Laboe, Stein, Wendtorf, Kalifornien und Schönberger Strand deutlich. Auch aus anderen Gemeinden wie Behrensdorf werden nicht geringe Probleme gemeldet. In anderen Orten ist man gerade noch "mit einem blauen Auge" davon gekommen. In Laboe sind auf längerer Front an der Strandstraße in der Höhe rund 1 1/2 Meter Sand verloren gegangen. Der Fördewanderweg ist zwischen Laboe und Stein gesperrt, er ist nicht mehr benutzbar. Die Sturmgewalt hat auf einer Breite von rd. drei Kilometern zum Teil in einer Tiefe zwischen fünf und elf Metern Land genommen und sogar einen großen Abwasserschacht aus der Verankerung gerissen. Auch im Dünenbereich gibt es erhebliche Land- und Sandverluste zu beklagen. Dies gilt auch Wendtorf an der Steilküste. Zudem hat sich dort das Wasser auf der Höhe Bottsand einen Weg ins Innere gebahnt. In Kalifornien und am Schönberger Strand sind erhebliche Sandverluste zu beklagen. Die von der Gemeinde eingeplanten 80 000 Euro für Aufspülungen werden deutlich nicht reichen, so Christian Lüken, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU Schönberg. Die Schäden an der Küste wieder instand zu setzen, wird erhebliche finanzielle Aufwendungen erfordern. Das Land sollte dabei unterstützen. Ob es auch seitens des Kreises Möglichkeiten gibt, werden die Beratungen ergeben müssen.



13. Januar 2017:

Sturmschäden: Vor-Ort-Besuch der CDU an der Ostsee


Über die Sturmschäden an der Ostseeküste informieren sich Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion am kommenden Sonntag, 15. Januar 2017. Die Vor-Ort-Besuche beginnen um 14 Uhr in Laboe, Treffpunkt ist unterhalb des Marine-Ehrenmals an der Strandstraße. Um 15.00 steht die Wendtorfer Schleuse auf dem Programm, um 15.45 Uhr Kalifornien. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Kurverwaltung. Danach geht es zum Schönberger Strand. Interessierte Bürger sind eingeladen, teilzunehmen. CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Kalinka: "Wir wollen uns ein Bild vor Ort machen und ggf. notwendige Folgerungen vorschlagen. Unser Dank gilt allen, die in der vergangenen Woche so engagiert geholfen haben, noch größere Schäden zu verhindern."



10. Januar 2017:

Plöner Kreisschulen machen 2017 den digitalen Schritt


Die Umsetzung des "Digitalen Klassenzimmers" ist keine ferne Zukunftsmusik mehr an den Kreisgymnasien, dem Berufsbildungszentrum (BBZ) und der Gemeinschaftsschule Lütjenburg. "Wir freuen uns, dass mit dem Abschluss der Breitbandinstallation Ende Januar 2017 endlich die Voraussetzungen für das ,Digitale Klassenzimmer’ erfüllt werden. Damit machen unsere Schulen einen großen Schritt in die Zukunftsfähigkeit", so der schulpolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion Tade Peetz.



23. Dezember 2016:

Die GRÜNEN stimmten im Kreistag sogar GEGEN mehr E-Mobilität


Die CDU hat gestern im Plöner Kreistag mehr Initiativen für einen modernen und attraktiven ÖPNV im Kreis Plön zur Abstimmung gestellt: Für ein kreisweites Rufbus-System, für E-Mobilität (30.000 Euro), für die Planung von neuen Radwegen, für mehr Verkehrserziehung an KiTas und Schulen, für Kreisel an Unfallschwerpunkten. Alles wurde von der SPD/Grünen/FWG-Koalition und von der UWG-Kreistagsfraktion abgelehnt.



23. Dezember 2016:

Kreisumlage wird um 0,7%-Punkt gesenkt


Der Kreistag hat gestern Abend die Kreisumlage um 0,7%-Punkt gesenkt. Der Beschluss erfolgte nahezu einstimmig. Die CDU-Kreistagsfraktion hatte - mit der FDP - eine Senkung um 1%-Punkt beantragt. Der Druck aus der kommunalen Familie und von CDU / FDP ist nicht ohne Wirkung geblieben. SPD/Grüne sprachen von einer "CDU-Kampagne". Tatsächlich waren es vor allem auch die Gemeinden und Städte selbst, die die Senkung gefordert hatten. Für die Gemeinden in der Probstei zum Beispiel bedeuten 0,7%-Punkt 140.000 Euro mehr in der Kasse, im Amt Schrevenborn sind es rd. 130.000 Euro. Und: Bei dem jetzt folgenden förmlichen Anhörungsverfahren kann die kommunale Familie ja noch einmal deutlich ihre Meinung zum Ausdruck bringen. Wir hören aufmerksam zu!



19. Dezember 2016:

Kreisumlage, Haushalt und Stellenplan am 22. Dezember 2016


In einer zum Teil kontroversen, aber sachlichen Form hat der Kreistag eine Reihe von Themen erörtert. SPD/Grüne/FWG haben nicht erneut versucht - wie in der Kreistagssitzung vom 29. Sept. - per Geschäftsordnung bestimmte Diskussionen zu verhindern. Über die Tagesordnung gab es deshalb diesmal auch keinen Streit. Rund die Hälfte der Beratungspunkte wurde am Donnerstag abgearbeitet. Bei der Fortsetzung am nächsten Donnerstag ab 16 Uhr im Plöner Kreishaus geht es vor allem um die Senkung der Kreisumlage, den Haushalt und den Stellenplan 2017.



18. Dezember 2016:

Eine gute Kreispolitik stärkt die Kommunen!


Ein zweistündige intensive Diskussion zu einer Reihe von Themen - das "Gespräch nach dem Kreistag" in Bösdorf im schönen Landgasthof "Zur Tenne" unter der kompetenten und souveränen Leitung des zuständigen Kreistagsabgeordneten THURE KOLL war ein wirklicher Informations- und Meinungsaustausch aller Gäste. Thure Koll hatte eingangs wichtige Themen umrissen: Unsere Forderung nach Senkung der Kreisumlage um 1%-Punkt, Unterstützung der Gemeinden, KiTA-Förderung, Schul-Investitionen, weiterer Schuldenabbau des Kreises durch eine solide Finanzpolitik. Einen breiten Raum nahm auch die Frage ein, was getan werden muss, um die Kommunen attraktiv zu halten - also ein attraktiver ÖPNV, wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten, ein gutes Gemeinschaftsleben. Ein Gespräch, das sich gelohnt hat.



16. Dezember 2016:

Ortsbus: Grünen-SPD-Gezänk verhinderte die beste Lösung


Seit Monaten hätte der Ortsbus Schrevenborn fahren können. Die Vorlage der Kreisverwaltung vom 30. Aug. 2016 mit der vollen Kostenübernahme durch den Kreis (der beim ÖPNV für die Busse und deren Finanzierung zuständig ist) wurde von der CDU in den Beratungen voll unterstützt. Sie ist - gerade auch für das Amt - unzweifelhaft die beste Lösung. Grüne und SPD im Kreis konnten sich allerdings nicht einigen. Das ist wesentliche Ursache des Problems. Die dann von SPD/Grünen/FWG gestellte BEDINGUNG, es gebe für den Busverkehr in der Woche nur Geld, wenn die Gemeinden den Wochenendverkehr mitfinanzieren, ist absolut sachwidrig. Die CDU hat sich demgegenüber seit Jahren OHNE VORBEHALT für den Bus eingesetzt. Bremser waren andere.


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