Sturmschäden im Kur-Strandbereich der Gemeinde Laboe Wir brauchen eine rasche und zügige Förderzusage des Ministers

(27.03.2017) In den ersten Januartagen 2017 sorgte ein Sturmtief entlang der Ostseeküste für eine schwere Sturmflut. Zur vollständigen Wiederherstellung des Badestrandes im Kurbereich wird ein Sandbedarf von ca. 10.000 cbm benötigt.

Der "Strandsand" wurde vom Sturmtief in die Förde gespült und so haben sich mehrere große Sandbänke gebildet. Es ist praktisch und technisch möglich, dass der weggespülte Strandsand wieder dahin umgelagert wird, wo er hingehört.

Denn: Ohne Sand kein Strand.




Hierfür sind keine umfangreichen und zeitraubende Genehmigungen erforderlich.
Vorgänge hierzu liegen bereits in den zuständigen Ämtern aus vergangenen Jahren vor.

Spül- und Baggerarbeiten im Wasser dürfen bei einer Wassertemperatur ab 12 Grad nicht mehr durchgeführt werden. Diese Wassertemperaturen sind ab Ende April/Mai möglich.

Wir erwarten, dass der zuständige Wirtschafts- und Tourismus-Minister Meyer die Mitarbeiter seiner ihm unterstellten Behörden und Ämter in die "Schnellspur" bringt.

Erhebungen und Kostenschätzung der Schäden liegen dem Ministerium bereits vor.
Im Nachtragshaushaltsgesetz-Entwurf vom 28.2.2017 sind zwei Millionen Euro für die Sturmschäden zur Verfügung gestellt.

Eine Förderrichtlinie soll im Entwurf vom Ministerium verschickt werden.
Wir brauchen eine rasche und zügige Förderzusage der Kosten des Ministers.

Die Vorsaison in Laboe hat bereits begonnen.Der Tourismus ist eine Zukunftsbranche in Schleswig-Holstein.

Wir unterstützen den Tourismus nachfrageorientiert dort, wo er stattfindet.
So auch die immer wiederkehrenden Aussagen des Ministers bei Tourismusveranstaltungen.

Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor gerade auch für Laboe.


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