Die Polizeistation in Laboe MUSS erhalten bleiben

(29.03.2014) Seit 2005 steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche in Schleswig-Holstein kontinuierlich (plus 54 %). Tages-Wohnungseinbrüche sind seit 2005 ebenfalls sieben Mal in Folge gestiegen. Das Risiko, Opfer eines Wohnungseinbruches zu werden, ist in Schleswig-Holstein 6-fach höher als in Bayern.

Schleswig-Holstein hat die bundesweit schlechteste Kriminalitäts-Aufklärungsquote (48,1 %). Dies ist der letzte Platz aller Flächenländer in Deutschland. Sie wird im Kreis Plön mit 46,2 % noch einmal unterschritten. Im Jahr 2012 wurden laut Polizeilicher Kriminalitätsstatistik (PKS) 211.928 bekannt gewordene Straftaten im Land registriert. Kriminalität trifft Menschen unmittelbar. Sie entsteht häufig vor Ort und muss auch dort bekämpft werden.

Hilft eine Zentralisierung der Polizei, wie Innenminister und Polizeiführung derzeit darüber diskutieren? NEIN! Wichtig und effektiv ist die "ortsnahe Polizei", die in den Ortsteilen präsent ist und wo die Beamten ihre "Pappenheimer" kennen.
Eine Präsenz von Streifenwagen kann dies NICHT ersetzen.

Menschen Leid zu ersparen, den Bürgern ein gutes Sicherheitsgefühl zu geben, präventiv zu arbeiten, die Polizei vor Ort zu stärken, die sozialen Folgekosten von Kriminalität zu senken - darauf kommt es an.

Die CDU Laboe wird sich mit allen Mitteln dafür einsetzen , dass die Polizeistation in Laboe erhalten bleibt.
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